Kopplung des Gehirns und cortikospinale Erregbarkeit bei moderater Hypoxie
NCT: NCT07516028 · RECRUITING
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Kurzzusammenfassung
Hypoxie, definiert als eine Verringerung der Sauerstoffverfügbarkeit, induziert erhebliche physiologische Anpassungen. Während die schädlichen Auswirkungen schwerer und chronischer Hypoxie gut dokumentiert sind, deuten mehrere Studien darauf hin, dass moderate Hypoxie - insbesondere wenn sie intermittierend verabreicht wird - positive Effekte auf die kardiometabolische Gesundheit haben kann (z.B. verbesserte Blutdruckregulation und bessere Glykämiekontrolle). Allerdings bleibt ihr Einfluss auf die Dynamik von Gehirnkreisen beim Menschen relativ wenig erforscht. Das vorliegende Projekt zielt darauf ab, die Auswirkungen von kontinuierlicher und intermittierender moderater Hypoxie auf die Ruhezustandsdynamik des Gehirns bei gesunden Erwachsenen zu charakterisieren. Zu diesem Zweck werden gleichzeitig elektroenzephalographische (EEG) und funktionelle Nahinfrarotspektroskopie (fNIRS)-Aufzeichnungen durchgeführt, um funktionelle und hämodynamische Marker der Gehirnaktivität zu extrahieren. Dieses Projekt wird zu einem besseren Verständnis der neurophysiologischen Mechanismen in Verbindung mit hypoxischer Konditionierung beitragen und zur Bewertung ihrer potenziellen Anwendung in innovativen therapeutischen Ansätzen beitragen.
Offizielle Quelle
Auf ClinicalTrials.gov ansehen →Daten aus der ClinicalTrials.gov-API. Den aktuellsten Status finden Sie im offiziellen Eintrag.