Eine comparative Studie der Next-Generation TetraGraph®- und Mechanomyographie-Neuromuskulären Monitore in klinischen Settings
NCT: NCT07750405 · NOT_YET_RECRUITING
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Kurzzusammenfassung
Hintergrund: Die Neuromuskuläre Überwachung spielt eine entscheidende Rolle bei der Reduzierung des postoperativen residualen neuromuskulären Blockades (PRNB), eines bedeutenden Risikofaktors für Atemwegskomplikationen. Trotz der Verfügbarkeit verschiedener Überwachungstechniken bleibt die Validierung neuer Geräte eine anhaltende Herausforderung. Diese Studie vergleicht die Leistung des auf Elektromyographie (EMG) basierenden New Generation Tetragraph Neuromuskulären Überwachungsgeräts mit dem Goldstandard der Mechanomyographie (MMG), wobei die Genauigkeit und Zuverlässigkeit in klinischen Settings im Vordergrund stehen. Methoden: Zwanzig Fälle wurden während allgemeiner Operationen durchgeführt, die eine neuromuskuläre Relaxation erforderten. Das Ulnarnerve wurde über den Tetragraph stimuliert, der den komplexen Muskelaktionspotential (CMAP) des Musculus adductor pollicis detektierte. Gleichzeitig wurde auf derselben Arme die isometrische Kraft desselben stimulierten Muskels durch die MMG registriert und im Labchart 8-Programm angezeigt. Die Bland-Altman-Analyse wurde verwendet, um die Übereinstimmung zwischen den Geräten während verschiedener Phasen des neuromuskulären Blockades zu beschreiben. Der primäre Endpunkt der Studie war die Vergleich der TOF (Train Of Four) Werte von MMG und EMG während der Induktion. In der Erholungsphase wurden zwei Gruppen aus TOFRs gebildet: unter und über dem empfohlenen Muskelerholungswert, um den PRNB (TOFR≥90%) auszuschließen (Fuchs-Buder 2023). Zusätzlich wurden auch die Train-of-Four Count (TOFC) und Post-Tetanic Count (PTC) Werte in tieferen neuromuskulären Blockaden analysiert.
Offizielle Quelle
Auf ClinicalTrials.gov ansehen →Daten aus der ClinicalTrials.gov-API. Den aktuellsten Status finden Sie im offiziellen Eintrag.